Rose für einen Vater, Kaktus für 24translate

In dieser Ausgabe der «Schutzinitiative aktuell» verleiht der Verein Schutzinitiative symbolisch eine Rose an Personen oder Organisationen, welche durch ihr vorbildliches Verhalten der woken Genderideologie entgegengetreten sind. Einen Kaktus wiederum erhalten die Promotoren der Genderideologie.

Preisträger der Kategorie «Rose» ist ein mutiger Familienvater aus Luzern, der sich vehement und erfolgreich gegen die zunehmende Indoktrinierung seines Kindes mit der LGBTIQ-Ideologie gewehrt hat. Im Sommer 2025 erhielt er ein Schreiben seiner Gemeinde, welches direct an sein 7-jähriges Kind gerichtet war. In der Anschrift wurde das Kind genderneutral angesprochen («Liebe*r»), worauf sich der erzürnte Familienvater sofort schriftlich bei der zuständigen Stelle beschwerte. Der Vater verlangte per E-Mail ultimativ eine erneute Zustellung des Schreibens, aber mit einer korrekten und ideologiefreien Anrede.

Die zuständige Stelle der Gemeinde kam dieser Forderung erfreulicherweise auch sofort nach und sandte erneut den gleichen Brief, aber dieses Mal mit der korrekten Anrede ohne Gender-Sternchen!

Und nun zum Preisträger der Kategorie «Kaktus», welcher dem Übersetzungsbüro «24translate» in St. Gallen verliehen wird. Im Rahmen der Pressearbeit hat der Verein Schutzinitiative 24translate mit der Übersetzung eines Kontaktschreibens und eines Informationsdossiers beauftragt. Die Antwort kam jedoch postwendend: Aussagen im Text und auf der Website des Vereins Schutzinitiative würden sich nicht mit ihren Ansichten vereinbaren lassen, weshalb der Auftrag nicht entgegengenommen werde. Gemäss 24translate würden Texte des Vereins Schutzinitiative künftig nicht mehr übersetzt.

Der Verein Schutzinitiative lässt sich dadurch nicht beeindrucken und wird sich weiterhin unerschrocken zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ideologischer Sexualisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen einsetzen.

Aufruf: Wehren Sie sich gegen die Verwendung der Gender-Sprache in Gemeinden und Schulen. Ein Anruf oder eine Mail signalisiert die Ablehnung dieser woken Gendersprache durch die Bevölkerung. Der Verein Schutzinitiative hilft Ihnen gerne bei der Formulierung solcher Beschwerden