Amoklauf einer Transgender-Frau: 8 Tote!

Es war keine «Frau», die in Kanada für den Tod von acht Menschen verantwortlich ist, sondern ein Mann, der sein Geschlecht ändern wollte. Der Fall wirft Fragen nach der psychischen Gesundheit sowie der Gewaltbereitschaft von Transgenderpersonen auf.

Die schreckliche Tat ereignete sich am 10. Februar 2026 in Tumbler Ridge in der Provinz British Columbia in Kanada. Bei einem Amoklauf wurden acht Menschen getötet, darunter die Mutter des Täters, dessen Stiefbruder, eine Lehrerin sowie fünf Schulkinder im Alter von zwölf und dreizehn Jahren. Schliesslich brachte sich der Amokläufer selbst um. 27 weitere Menschen wurden gemäss Polizeiangaben verletzt.

Verstörend dabei war neben dem Massenmord und dem jugendlichen Alter des Täters – er war 18 –, dass Medien zunächst von einer Frau berichteten, die die Tat begangen habe. Manche schreiben das bis heute oder sie lassen die ursprünglichen Berichte so stehen. Dass eine weibliche Person solche Amoktaten begeht, ist selten.

Psychische Probleme und Drogenkonsum
Doch Tatsache ist: Beim Täter handelt es sich um einen Transmenschen, der als biologischer Mann geboren worden ist und sich als Frau bezeichnete. Laut der Polizei war er schon länger wegen psychischer Probleme aufgefallen. Mehrfach sei er schon festgenommen und zu medizinischen Untersuchungen gebracht worden. Dabei wurden auch Waffen sichergestellt. Inzwischen ist bekannt, dass der Täter auch Drogen konsumierte und Wohnungsbrände legte. In sozialen Medien berichtete er davon, dass er vorhabe, eine geschlechtsangleichende Hormonbehandlung durchzuführen.

Der Fall wirf Fragen nach der psychischen Gesundheit sowie der Gewaltbereitschaft von Transpersonen auf. In «Schutzinitiative aktuell» Nr. 44 haben wir bereits darauf hingewiesen, dass sogenannte Transgender deutlich gewaltbereiter sind als heterosexuelle Jugendliche. Eine kanadische Studie aus dem Jahr 2022
ergab, dass «transsexuelle oder genderdiverse Jugendliche» die Gruppe mit dem höchsten Risiko für gewalttätige Radikalisierung seien. Auch hätten Personen mit Transsexualismus nach einer Geschlechtsumwandlung ein deutlich höheres Risiko für Mortalität, Suizidalität und psychiatrische Erkrankungen als die Allgemeinbevölkerung. Eine schwedische Studie zeigte bereits vor Jahren, dass Transmänner, also Frauen, die sich als Männer bezeichnen, nach einer Umoperation ein deutlich höheres Risiko für strafrechtliche Verurteilung haben als die Kontrollgruppe der Frauen. Das deute auf eine Verschiebung hin zu einem männlichen Muster, was die Kriminalität anbelangt. Auch die Neigung zu Gewaltverbrechen steige an.

Bezogen auf den aktuellen Fall in Kanada schreibt die Organisation Queer Nations, die sich erklärtermassen dem Mainstream in homosexuellen Kreisen entgegenstellt, dass hier transaktivistische Glaubenssätze als «Lebenslüge» entlarvt würden – insbesondere diejenigen, wonach Transsein beziehungsweise Geschlechtsdysphorie keine Verbindungen mit psychischen Störungen haben dürfe. Auch könnten Hormontherapien die psychisch instabile Lage Betroffener eher noch verschlechtern.

Risiken werden verharmlost
Der Artikel von Queer Nations unter dem Titel «Amoklauf in Kanada: Über Trans und psychische Gesundheit» ruft in Erinnerung, dass es in den vergangenen Jahren vor allem in den USA Amokläufe gegeben habe, wo einige der Täter einen Transbezug hatten. Auch beim Mörder an Charlie Kirk lag ein solcher vor. Zwar könne man nicht von einer «Epidemie» an Transtätern sprechen, doch auffällig bleibt die bisher bekannt gewordene Häufigkeit der Taten dennoch.

Speziell kritisiert wird das Prinzip der Selbstbestimmung bei der Geschlechtsidentität, bei dem kein Abgleich mit objektiven Kriterien mehr vorgenommen wird, und das Leugnen jedes auch nur irgendwie gearteten Zusammenhangs von Geschlechtsdysphorie mit psychischen Störungsbildern.

Mit anderen Worten: Die angestrebte und etwa in der internationalen Krankheitsklassifizierung ICD1 bereits vorgenommene Entpathologisierung ist ein Irrweg, der im Extremfall tödlich enden kann, wie das Beispiel des Amoklaufs von Tumbler Ridge zeigt. Psychische Erkrankungen würden so übersehen, notwendige Behandlungen verzögert und die Risiken geschlechtsangleichender Massnahmen verharmlost.

Der Verein Schutzinitiative stemmt sich vehement gegen diesen Trend, unterstützt betroffene Eltern in persönlichen Gesprächen und setzt sich bei den politischen Entscheidungsträgern mit Nachdruck für einen radikalen Kurswechsel ein. Helfen Sie mit und melden Sie uns allfällige Missstände an Ihrer Schule. Wir informieren Sie gerne und unterstützen Sie im Kontakt mit Klassenlehrpersonen, Schulleitungen und Bildungsverantwortlichen.

1 Die ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems): Weltweit anerkanntes Standard-Klassifikationssystem der WHO für medizinische Diagnosen.