Bericht aus Bern

Seit 2018 gibt es in Deutschland die Möglichkeit, als Geschlecht – neben «männlich» oder «weiblich» – als dritte Möglichkeit «divers» zu wählen. Ursprünglich war die Idee, dass das dritte Geschlecht nur Leuten zusteht, bei welchen das Geschlecht nicht eindeutig bestimmbar ist. Das Bundesverfassungsgericht hat aber entschieden, dass darüber hinaus auch subjektive Faktoren eine Rolle spielen sollen. Neben Deutschland wird ein drittes Geschlecht z.B. auch in Österreich, Spanien oder Indien akzeptiert. Kommt das dritte Geschlecht auch in der Schweiz?

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Grossbank UBS in der LGBTIQ-Woke-Falle

Die ursprünglich von amerikanischen Studenten ausgehende Woke-Ideologie erfasst nun auch in Europa immer mehr international tätige Grosskonzerne. Propagiert wird eine neue Form von an Rassismus grenzendes Gruppendenken, das auf die Spaltung der Gesellschaft abzielt und nach totalitärer Kontrolle strebt. In der Schweiz wollen offenbar selbst Banken wie die UBS auf dieser Welle mitreiten. Die Bank setzt dabei das Vertrauen zwischen Kunden und Finanzdienstleister aufs Spiel. Es läuft Gefahr durch deren unbedarfte Übernahme der LGBTIQ-Propaganda erschüttert zu werden.

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