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Das Theaterstück «Ich heisse Name – wenn ich gross bin, werde ich dann eine Frau oder ein Mann?» zielt darauf ab, Kinder ab 5 Jahren gezielt von ihrem biologischen Geschlecht zu «befreien». Das hochproblematische und perfide Gendermachwerk wurde in diesem Jahr bereits in der Aula eines Schulhauses in Zollikon/ZH aufgeführt. Der Verein Schutzinitiative hat Prof. Dr. Jakob Pastötter2 um eine Einschätzung gebeten und den Eltern in Zollikon ein Kurzdossier zugesandt. Der Wissenschaftler warnt mit deutlichen Worten vor der Zerstörung des Ich-Bewusstseins und vor drohenden Psychosen.

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Im (Trans-)Gendertheaterstück «Ich heisse Name – wenn ich gross bin, werde ich dann eine Frau oder ein Mann?» wird kleinen Kindern vorgegaukelt, dass das biologische Geschlecht ein reines Konstrukt sei. Ob man als Junge oder als Mädchen geboren würde, sei genauso wenig relevant wie ob man im Sommer oder im Winter geboren werde, oder ob man hellblaue oder rosa Socken tragen würde. Was steckt dahinter?

Prof. Pastötter: «Kunstschaffende» und Lehrer wollen erziehen. Mit der Betonung auf Ziehen. Die Sozialpädagogik, an sich schon eine Scheinwissenschaft, hat gekreist und zuerst die Sexualwissenschaft geboren, die dann zu einer Soziales-Geschlecht-Umerziehungslehre transmutiert ist. Deshalb wird versucht, die vormals ideologisch unbelastete Biologie als eine «Erfindung alter weisser Männer» und als sexistisch zu diskreditieren. Mit anderen Worten: Alles, was genetisch vorbestimmt ist und als normal angesehen wird, gilt es zu eliminieren. Ersetzt werden soll das Naturgegebene mittels einer «heilbringenden» Verunsicherung durch die daraus entstehende Geschlechter-Unordnung. Diese beansprucht zwar die Freiheit des Individuums für sich, kreiert aber in Wirklichkeit eine Diktatur.

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Was sind die Folgen für die Kinder und die Gesellschaft?

Prof. Pastötter: Gendernomaden proklamieren das reine, freie und permanent das Geschlecht wechselnde Individuum und die Entdeckung der «vielfältigen» Welten der Sexualität. Im Laufe des Prozesses der Verunsicherung wird das Individuum in seinem Wesenskern gespalten. Bei der Erschaffung des neuen Menschen drohen aber Schizophrenie und Psychosen, hat es doch Millionen von Jahren gebraucht, bis wir wurden, wer wir heute sind: Ja, es gibt nun mal nur Männer und Frauen!

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Was meinen Sie konkret mit «es drohen Psychosen»?

Prof. Pastötter: Der Schweizer Vater der analytischen Psychologie, C. G. Jung, hat es dramatisch so formuliert: Wer jemanden in eine Psychose führt, sollte erst einmal wissen, ob und wie er ihn auch wieder aus dieser herausführen kann. Diese Antwort bleiben die selbsternannten Soziales-Geschlecht-Reformer jedoch bisher schuldig. Dabei würde ein Studium der Entwicklungspsychologie auf die Sprünge helfen. So wird aus kleinkindhaftem Trotz erst einmal alles kaputtschlagen. Die Mütter und die Väter können sich dann um die zerbrochenen Scherben kümmern!

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Welche Rolle spielen die Bildungsverantwortlichen in den Schulen?

Prof. Pastötter: Ausgerechnet der Staat in seiner Rolle als offizielle Bildungsbehörde lässt sich vor diesen sich auf einem Selbstzerstörungskurs befindlichen Überheblichkeits-Karren spannen. Das kommt wohl daher, dass sich Bildungsbürokraten und Social-Engineering-Technokraten nicht selten aus demselben sozialpädagogischen Pool rekrutieren. Bildungsverantwortliche sind sich nicht bewusst, dass am Ende des Prozesses nicht die imaginierten pflichtschuldig ergebenen «Untertan*innen» stehen, sondern Psychiatriefälle. Damit ist aber nun wirklich kein Staat mehr zu machen, denn Schizophrenie ist die ultimative Anarchie.

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Was raten Sie den Schulverantwortlichen bezüglich des Theaterstücks «Ich heisse Name»?

Prof. Pastötter: Als Sexualwissenschaftler kann ich nur dafür plädieren, einem solchen aus psychologischer Sicht hochproblematischen Theaterstück nicht dadurch ein offiziöses Gewicht zu verleihen, dass man es an einer Schule aufführen lässt und Kinder im schulpflichtigen Alter damit verunsichert.

Hier ein Auszug aus dem genderideologischen Theaterstück: (…)

«Dabei scheuen sich die Theatermacher nicht, einen Blick in die Unterhose zu werfen. So fällt der Satz: ‹Ich will auch, dass man meine Unterhose sieht.› Darauf skandieren die erwachsenen Schauspieler vor den anwesenden Kindern: ‹Unterho, Unterse, Unterhose!› Ob das nur geschmacklos ist oder schon mehr?» (…)

  1. Aula Buechholz, Zollikon, 18.1.2023.
  2. Prof. (US) Dr. phil., M. A., Jakob Pastötter, Sexualwissenschaftler und
    Kulturanthropologe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS)

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Das «Wort zum Sonntag» wird jeweils am Samstag um 20:00 Uhr im ersten Schweizer Fernsehen ausgestrahlt. Zur besten Sendezeit sollen «christliche Gedanken zum Zeitgeschehen» vermittelt werden. Am Samstag, 21. Januar 2023, hat die evangelisch-reformierte Pfarrerin von Bürglen (BE) Lea Wenger-Scherler während mehr als drei Minuten Transgender-Propaganda an Zehntausende von Fernsehzuschauern in der ganzen Schweiz verbreitet und für ein drittes Geschlecht «divers» geworben.

Unter dem Sendungs-Motto «Isch es e Bueb oder es Meitschi?» stellte sie die Frage, warum denn Eltern immer die ewig gleiche Frage nach dem Geschlecht des Kindes gestellt werde. Und sie fragt sich, ob es denn so wichtig sei, dass ein Kind «biologisch gesehen ein Junge oder ein Mädchen», «beides» oder «keins von beiden» sei. Weiter spricht Wenger-Scherler davon, dass den Zuschauern beim Zuhören jetzt vielleicht der Kopf schwirre. Dann fährt sie fort, dass Begriffe wie «non-binär», also weder Mann noch Frau, uns herausfordern. Und sie fragt sich, was mit den Menschen sei, die in keine Kategorie passen. Und diese könnten bei einem Formular weder bei weiblich noch bei männlich ein Kreuz machen, weil keines von beiden auf sie zutreffe.

«Vielfalt» in Sprache und auf Formularen

Die Pfarrerin wünscht sich eine «Vielfalt» in der Sprache und Platz auf den Formularen für ein «kleines Viereck auf Papier», welches aber «etwas Grosses» bedeute. Lea Wenger-Scherler instrumentalisiert das «Wort zum Sonntag» für die Propagierung der Gender-Ideologie, welche Kinder gefährdet und Familien zerstört. Diese will die binäre Geschlechterordnung kippen und «vielfältige Familien- und Beziehungsformen» der natürlichen Familie von Mann, Frau und Kind gleichstellen. Was das mit dem Christentum zu tun hat, ist schleierhaft.

Ein drittes Geschlecht ist ein Phantasiegebilde von radikalen Ideologen und ihren Helfershelfern in Politik, Medien, Internet und Kirchen. Es ist bloss eine soziale Konstruktion, also ein Werkzeug radikaler Systemveränderer, um der LGBT-Ideologie auf allen gesellschaftlichen Ebenen in allen Ländern dieser Welt zum Durchbruch zu verhelfen.

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Ein mit Steuergeldern finanziertes Stück bringt die Trans- und Gender-Ideologie in die Schule, für Kinder ab fünf Jahren, Theaterbesuch unter ahnungslosen Knirpsen.

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Wahlen 2023: Wer wird uns unterstützen?

Es ist mir eine Freude, für unser Vereinsmagazin «Schutzinitiative aktuell» meinen ersten Bericht aus Bern zu schreiben und damit die Nachfolge meines früheren Nationalratskollegen Sebastian Frehner anzutreten.

Die Anliegen des Vereins Schutzinitiative sind sehr wichtig. Unser Hauptaugenmerk richten wir auf unser Engagement für eine vernünftige Sexualaufklärung. Eine stufengerechte Sexualkunde, bei der Jugendliche beispielsweise über Fortpflanzung oder die Gefahr von Geschlechtskrankheiten informiert werden, ist sinnvoll.

Wir wehren uns aber vehement gegen die sogenannte «ganzheitliche Sexualaufklärung» nach WHO, welche die Kinder und Jugendlichen mit nicht stufengerechter Sexualkunde konfrontiert und diese möglichst früh, zu «kompletten sexuellen Wesen» machen möchte.

Mit Sorge verfolgen wir seit langem die Arbeit der privaten Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz», die vom Bund finanziell unterstützt wird. Neben der oben angesprochenen Frühsexualisierung in den Schulen, fällt diese Organisation beispielsweise mit flächendeckenden Masturbationskampagnen oder Aufklärungsbroschüren auf, die in der Öffentlichkeit auf grosse Kritik stossen.

Ich bin grundsätzlich ein freiheitlich eingestellter Mensch und finde, jede Person hat das Recht so zu leben, wie es ihr gefällt. Wenn es aber darum geht, dass Minderheiten versuchen, mit teils illegalen Mitteln, die Mehrheit von ihrem «Way of life» zu überzeugen, geht mir das zu weit. Wenn Strömungen aus der LGBT-Community Drag Queens in die Schulen schicken, um Kindern ihre «diverse» Welt beizubringen, schrillen bei mir die Alarmglocken.

Und auch mit unserer unterdessen so «woken» Welt kann ich nichts anfangen: Weisse, die Rastalocken tragen, werden stigmatisiert, Winnetou soll nicht mehr gelesen und Lieder, die gewissen Leuten nicht gefallen, dürfen nicht mehr abgespielt werden. Ganz zu schweigen von vielen Grossfirmen, die sich mit Regenbogen-Logos brüsten, aber auch ganz gerne in Saudi Arabien geschäften.

In weniger als einem Jahr sind Wahlen. Wer wird uns helfen, diesen oben beschriebenen «Wahnsinn» zu bekämpfen? Wir wollen eine vernünftige Sexualaufklärung für unsere Kinder, keine flächendeckenden und staatlich finanzierten Masturbations- und krude Aufklärungskampagnen, keine Drag Queens in Schulen und eine weniger woke Welt…

Wenn ich mir die Debatten im Bundeshaus so anschaue und das Stimmverhalten analysiere, sind es vor allem die Vertreterinnen und Vertreter der SVP-Fraktion (inklusive EDU), denen man vertrauen kann. Zudem gibt es auch solche Mitglieder in der Mitte-Fraktion.

Ich werbe nicht für mich, denn ich werde mich für die nächsten Wahlen nicht mehr zur Verfügung stellen. Nein, ich sorge mich um unsere Kinder und Jugendlichen, die darauf angewiesen sind, dass Parlamentarierinnen und Parlamentarier nach Bern gewählt werden, die sich für ihr Wohl interessieren.

Die Wahlen sind zwar erst in ein paar Monaten. Aber überlegen Sie sich doch schon jetzt, wer Ihre – wer die Interessen des Vereins Schutzinitiative – in Bern vertreten wird. Und werben Sie für diese Personen in Ihrem Umfeld: Unseren Kindern zuliebe.

Verena Herzog,
Nationalrätin Frauenfeld (TG)

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Aufgebrachte Väter und Mütter aus verschiedenen Gemeinden des Kantons Zürich beklagen die schamlosen Versuche, an der Schule ihrer Kinder eine gefährliche und klar übergriffige Sexualideologie zu implementieren. Dabei werden auch Methoden durch die Schule angewandt, die dem sogenannten Grooming Pädophiler entsprechen.

Bei Regierungsrätin Dr. Silvia Steiner, Vorsteherin der Bildungsdirektion des Kantons Zürich, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.

Im Oktober wurde der Fall aus der dritten Primarklasse in Zollikon bekannt, wo 9-Jährige auf einem Arbeitspapier ihr Geschlecht wählen mussten. Neben «Mädchen» oder «Knabe» war auch die Auswahl «non-binär» möglich.

Aus einer anderen Gemeinde des Kantons Zürich meldeten Eltern, dass die pornografische Broschüre «Hey You» an 12-jährige Kinder abgegeben worden ist. Diese enthält Methoden, die dem Grooming Pädophiler entlehnt sind (siehe Berichterstattung über «Hey You» auf den Seiten 2 und 3 dieser Ausgabe).

Das ist die Position des Vereins Schutzinitiative

  • Ja, Sexualerziehung ist Elternsache ✓
  • Ja zur Wissensvermittlung über die biologischen Fakten der menschlichen Fortpflanzung ✓
  • Ja zum Unterricht über Prävention von Kindsmissbrauch ✓
  • Ja, zum Schutz vor Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen ✓
  • Nein zur sogenannten «Umfassenden Sexualaufklärung» (Comprehensive sexuality education) ab Geburt (WHO-Standards)!
  • Nein zu Begriffen wie Kinder sind «sexuelle Wesen», Kinder haben «sexuelle Rechte» (IPPF), Kinder brauchen «sexuelle Gesundheit»!
  • Nein zur sexuellen Aktivierung von Kindern ab Geburt (keine «Information» über Masturbation)!
  • Nein zur Kinder gefährdenden Sexualideologie!

Eine Mutter aus einer weiteren Zürcher Gemeinde zeigte sich in ihrer Anfrage an den Verein Schutzinitiative entsetzt über die Inhalte von «Hey You», welche von der Neuen Zürcher Zeitung als Porno-Anleitung bezeichnet wurde.

Der Verein Schutzinitiative hat die vier Fälle aus dem Kanton Zürich in anonymisierter Form an die Bildungsdirektorin Dr. Silvia Steiner weitergeleitet und sie aufgefordert, die nötigen Massnahmen zu ergreifen.

An alle Väter und Mütter

Helfen Sie mit, die indoktrinierende Genderideologie von den Bildungseinrichtungen fernzuhalten.

Falls Ihr Kind fragwürdige Lerninhalte nach Hause trägt, schreiben Sie an den Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein. Oder senden Sie Ihr E-Mail an info@schutzinitiative.ch. Alle Angaben werden diskret behandelt. Beratungen zum weiteren Vorgehen erfolgen kostenlos und kompetent.

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Die Broschüre «Hey You», die sich an Kinder ab 12 Jahren richtet, ist eine krude Porno-Anleitung. Sie wird da und dort an Schülerinnen und Schüler verteilt. Die Bildungsdirektoren schauen tatenlos zu. Nun geht der Verein Schutzinitiative juristisch gegen die Verantwortlichen vor.

Dank unseren Aktivitäten und dank eines entsprechenden politischen Vorstosses des Vorstandsmitglieds Verena Herzog im Nationalrat ist der schändliche Inhalt von «Hey You» einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Broschüre, getarnt als «Sexualaufklärung», ist eine krude und explizite Porno-Anleitung, wie selbst die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ) feststellte. Die Kinder und Jugendlichen werden animiert, Lecktücher, Umschnalldildos, Anal Plugs und andere Sexspielzeuge zu verwenden. Bestimmte Medien haben das Thema aufgenommen, durchaus auch kritisch.

Nichts gesehen, nichts gehört und nichts gesagt!

Doch was unternehmen die Verantwortlichen? Der Verein Schutzinitiative hat sämtlichen Bildungsdirektoren sowie der Präsidentin der Eidgenössischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), Silvia Steiner, einen Brief geschrieben und sie aufgefordert, dafür zu sorgen, dass diese Porno-Anleitung für 12-Jährige nicht mehr im Unterricht verwendet wird. Die Antworten fallen abweichend bis rechtfertigend aus. So wird zum Beispiel festgehalten, dass diese Broschüre nicht auf der kantonalen Lehrmittelliste stehe. Das bedeutet aber nicht, dass die Lehrer davon abgehalten würden, «Hey You» an Kinder abzugeben.

Der allgemeine Tenor lautet: «Hey You» stütze sich auf Expertenwissen und diene bloss der Aufklärung der Schüler. Auch der Bundesrat weicht in den Antworten auf den Vorstoss von Verena Herzog den drängenden Fragen aus.

Der Eindruck verfestigt sich, dass die Verantwortlichen auf den hochproblematischen Inhalt gar nicht eingehen und sich mit einer formalen Antwort begnügen. Der Bundesrat schiebt es auf die Kantone ab, die Bildungsdirektoren auf die Lehrer – und die Lehrer auf externe Experten. Diese wiederum betätigen sich als Sprachrohre des Frühsexualisierungskartells.

Methoden des pädophilen Groomings

Doch ein Eingreifen der Behörden ist dringend geboten, wie der international renommierte Sexualwissenschaftler Professor Jakob Pastötter erklärt. Die Porno-Anleitung «Hey You» sei in keiner Weiser altersgerecht und die Altersspanne von 12 bis 18 Jahren viel zu gross. Die Broschüre von «Sexuelle Gesundheit Schweiz» öffne Tür und Tor für sexuellen Missbrauch. So lehne sich, laut Pastötter, «Hey You» an das sogenannte Grooming an, also an das gezielte Heranmachen an Kinder und Jugendliche durch Pädophile. Lesen Sie die ausführliche Expertise zu «Hey You» von Professor Pastötter: www.schutzinitiative.ch/medien/downloads

Das bedeutet mit anderen Worten, dass Lehrpersonen mit der Abgabe dieser Broschüre an Kinder in die Rolle von sexuellen Verführern schlüpfen. Deshalb hat nun der Verein Schutzinitiative Massnahmen ergriffen und Strafanzeige gegen die Herausgeber eingereicht.

Strafanzeige gegen die Herausgeber

Es ist unhaltbar und schlicht skandalös, dass die mit Steuergeldern finanzierte Porno-Anleitung in Grossauflage an Kinder und Jugendliche verteilt und sogar im Unterricht eingesetzt wird. Der Verein Schutzinitiative setzt sich für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder ein und geht deshalb auch juristisch gegen die Verantwortlichen vor.

Einerseits reicht der Verein Strafanzeige gegen die Herausgeber («Sexuelle Gesundheit Schweiz») sowie die verantwortlichen Redaktorinnen und Redaktoren ein. Dabei geht es insbesondere um sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187 Ziff. 1 StGB). Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass es sich beim angezeigten Delikt um ein sogenanntes abstraktes Gefährdungsdelikt handelt: Eine konkrete Gefährdung oder Schädigung muss zur Erfüllung des Tatbestands nicht vorliegen. Geschützt wird die ungestörte psychisch-emotionale und sexuelle Entwicklung des Kindes. Diese wird von der bundesgerichtlichen Rechtsprechung hoch eingeschätzt.

Verboten sind dabei nicht nur sexuelle Handlungen mit Kindern, sondern auch das Verleiten dazu. Doch genau dies macht «Hey You» auf Schritt und Tritt: Die Minderjährigen ab 12 werden dazu angehalten, ihre Sexualität «lustvoll» auszuprobieren und sich vom Gebrauch von Sexspielzeugen inspirieren zu lassen. Dabei schreckt die Porno-Anleitung auch nicht vor gezielten und expliziten Handlungsanweisungen zurück.

Kein Steuergeld für Kindesmissbrauch!

Der Gipfel dieser offenkundigen Verleitung zu sexuellen Handlungen ist, dass unter dem Titel «Medienkompetent unterwegs» Websites und Kanäle auf sozialen Medien empfohlen werden, wo unter anderem perverse Praktiken wie das Rimming, auch als «Afterlecken» beschrieben, propagiert werden. Auch Sex-Workshops und Bondage-Kurse sind im Angebot. Damit werden die Kinder ab 12 an Veranstaltungen mit sexuellem Hintergrund gelockt, wo sie zwangsläufig in Kontakt mit Erwachsenen kommen.

Verwaltungsrechtliches Verfahren gegen BAG

Neben der Strafanzeige will der Verein Schutzinitiative diesen Wahnsinn auch verwaltungsrechtlich bekämpfen. Deshalb hat er beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein Gesuch um Erlass einer anfechtbaren Verfügung eingereicht. Dies, weil das BAG die für die Porno-Anleitung verantwortliche Stiftung «Sexuelle Gesundheit Schweiz» mit Steuergeldern finanziert. Es kann nicht sein, dass die Eltern noch dafür bezahlen müssen, dass ihre Kinder auf solch gravierende Weise in ihrer gesunden Entwicklung gestört, nachhaltig geschädigt oder sogar missbraucht werden.

Und wenn es zu den nötigen Gerichtsverfahren kommt, ist der Verein Schutzinitiative auch auf die Unterstützung vieler Gönnerinnen und Gönner angewiesen.

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Ein aus den USA stammendes Phänomen wird von den Medien unterstützt. Es geht um Drag Queens, also um homosexuelle Männer, die sich als frauenartige Kunstfigur mit oft grotesker Haarpracht Kindern annähern und sie mit Gender-Geschichten in ihrer sexuellen Identität verunsichern.

Ein unter dem Künstlernamen Kitty Demure als Drag Queen kostümierter homosexueller Mann aus San Francisco warnt im Internet immerhin alle Eltern mit eindringlichen Worten davor, Kinder zu Drag Queen Shows vorzulassen:

  • Die Drag Queen-Kultur ist nichts für Kinder. Sie schadet den Kindern und indoktriniert sie.
  • Ich verstehe nicht, wieso Sie wollen, dass diese Kultur Ihr Kind beeinflussten soll.
  • Würden Sie wollen, dass eine Stripperin oder ein Pornostar Ihr Kind beeinflusst? Denn Kinder werden von Drag Queens beeindruckt!
  • Eine Drag Queen tritt in einem Nachtclub für Erwachsene auf. Viel Schmutziges und Sexuelles gehen dort ab! Und hinter der Bühne gibt es viel Nacktes zu sehen, samt Sex und Drogen.
  • Ich glaube nicht, dass dies ein Weg ist, den Ihr Kind erforschen sollte.
  • Die Kinder in die Drag-Kultur zu verwickeln, ist extrem, ja extrem unverantwortlich von Elternseite her.
  • Vielleicht wollen Sie ja nur cool, nicht homophob oder einfach kein Nazi sein!
  • Aber Sie können auch ihr Kind zu einem normalen Kind aufwachsen lassen, ohne es in schwule, sexuelle Dinge miteinzubeziehen.
  • Wenn Sie das Bedürfnis haben, dass Ihr Kind von einem grossen Menschen im Kostüm oder mit Make-Up unterhalten wird, dann bringen Sie es in den Zirkus oder so etwas.
  • Ruinieren Sie also nicht das Leben Ihres Kindes

Zürcher Tanzhaus: Während eines Drag Queen-Anlasses für kleine Kinder im Zürcher Tanzhaus hat am Sonntag, 16. Oktober 2022, eine Gruppe von jungen Männern mit einer lautstarken Aktion vor dem Lokal gegen diese Veranstaltung protestiert. So wurde unter anderem ein Transparent mit der Aufschrift «Familie statt Gender-Ideologie» entrollt.

Im darauffolgenden Medienecho stürzte sich die vereinigte Journalistengilde bloss auf die martialisch auftretenden Störenfriede der Gruppe «Junge Tat», welche extrem rechts stehen soll. Zwar nicht sonderlich überraschend, aber trotzdem irgendwie erschreckend, wurde in den MainstreamMedien keinerlei inhaltliche Kritik an den Drag Queen-«Vorlesestunden» für Kinder laut. Ganz im Gegenteil!

So war in der Neuen Zürcher Zeitung zu lesen, Zitat: «Es hätte ein freudiges Erlebnis sein sollen». Und 20 Minuten titelte: «Kinderveranstaltung gestört…». Thematisiert wurde nur noch ein «drohender Rechtsextremismus».

Nachträglich wurde bekannt, dass Politiker der SVP und der EDU in der Stadt Zürich in Postulaten festhielten, wie «absurd die Idee» ist, Drag Queen Shows für Kinder ab drei Jahren abzuhalten, da damit «bereits Kleinstkinder ihr Geschlecht hinterfragen» und zum Wechseln desselben animiert werden könnten: «Das Programm zielt ja darauf ab, die Vorstellungskraft kleiner Kinder anzuregen und die geschlechtsspezifische Fluidität der Kindheit auszuspielen».

Martigny, Kanton Wallis: Am 29. September 22 hat in der Bibliothek in Martigny Vincent David als Drag Queen «Tralala Lita» vor kleinen Kindern «Gendergeschichten» über Diversität und Toleranz erzählt. Eine Vertrauensperson des Vereins Schutzinitiative war an diesem Abend dabei und sieht darin einen Versuch, Kinder ohne eigene Motivation in die Welt der Erwachsenensexualität zu ziehen, also wieder eine Methode, um Kinder zu sexualisieren. Übrigens: In Martigny sind weitere Anlässe geplant (30.11.2022, 25.3.2023, 26.4.2023 und 7.6.2023). Auch in Vevey (Bibliothek), Fribourg (Memo), Bernex (Bibliothek) und Delémont (Bibliothek) sind solche Anlässe geplant resp. bereits durchgeführt worden. Damit sollen offenbar diese schädlichen Vorstellungen immer salonfähiger gemacht werden

Woher kommt dieses Phänomen?

Eine Drag Queen mag als komische Figur erscheinen, transportiert aber eine trojanische Botschaft: Die Dekonstruktion des Geschlechts, die Verwirrung der kindlichen Identität und die Umwälzung des bürgerlichen Familienlebens. Die subversive Ideologie, die diese Bewegung antreibt, wurde in der homosexuellen Subkultur in San Francisco geboren und ausgedacht . Heute wird sie bei uns bereits in einer Reihe von öffentlichen Bibliotheken verbreitet.

Seien Sie wachsam und melden Sie dem Verein Schutzinitiative die Auftrittsorte der Drag Queens, damit wir gegebenenfalls juristische Schritte einleiten können.

E-Mail

Sehr geehrter Herr Schwyzer

Mittlerweile hat sich geklärt, wie die Broschüre «Hey you» an die Schule kam.
Eine Lehrerin für Naturwissenschaften (!) war dafür verantwortlich, nach eigenem Ermessen.
Die Broschüre wurde den Jugendlichen zwar offiziell ausgehändigt, aber im Kommunikationsheft der Schüler wurde den Eltern mitgeteilt, dass die Inhalte der Broschüre nicht Gegenstand des Biologie-Unterrichts sein werden. Also nur als „Zusatzinformation“ gedacht (siehe Anhang 1).
Die Eltern mussten dies quittieren. Aufgrund dessen hatten wir uns «Hey you» zu Gemüte geführt.

Wir haben zu der (sogenannten) Broschüre eine mehrseitige, seriöse Stellungnahme verfasst und an den Schulleiter, der verantwortlichen NT-Lehrerin und der Klassenlehrerin geschickt (siehe Anhang 2). Nur seitens der unbeteiligten Klassenlehrerin kam ein kurzes und positives Feedback zu der Stellungnahme.

Einerseits haben wir weiter recherchiert – u. a. auch bei Ihnen auf der Internetseite und in den archivierten «Schutzinitiative aktuell» – andererseits war es das Wiederentdecken von herauskopierten Originalseiten aus «Hey you» für den Unterricht, die uns fassungslos gemacht haben. Bei den kopierten Seiten handelt es sich um die Anatomieskizzen der Geschlechter und die Texte dazu.

Darin befindet sich auch die Aussage: „Die Grösse (des männlichen Penis) bestimmt nicht, ob du eine gute Liebhaber*in bist“. In Worten von LGBT: Verqueerer geht es nicht. Daraufhin haben wir den Schulpräsidenten angeschrieben und die Einladung zu einem Gespräch bekommen. Des Weiteren noch einen persönlichen Brief an die Biologie-Lehrerin mit konkreten Fragen zu den kopierten Inhalten verfasst.

Ihre Antworten lassen einiges erahnen und sie beruft sich auf das Phänomen (echte) „Transsexualität“. Deswegen sieht sie auch keinen Widerspruch in der allein schon grammatikalisch unlogischen Aussage. Wir haben das so stehengelassen und ihr mitgeteilt.

Das Gespräch mit dem Schulpräsidenten war ok. Er hatte sich wirklich Zeit genommen und uns ehrlich-interessiert zugehört. Was uns allerdings negativ auffiel war, dass er die Broschüre nicht gelesen oder mindestens quergelesen hatte. Irgendetwas funktionierte nicht beim Versuch, die Broschüre online aufzurufen, sagte er. Auch sonst war er nicht wirklich an den Inhalten interessiert, so oft wir darauf verwiesen.

Das Einzige, was wir erreichten, war das Erwirken einer anderen Prozedur, sollte es eine Art «nächstes Mal» geben. Also solche umstrittenen Inhalte direkt an die Eltern zu adressieren und nicht über die Schüler.

Im Nachhinein hat es unser Vertrauen in die Institution Schule schon erschüttert. Und wir machen uns wenig Hoffnung, dass die Schulen an sich eine Art «Bollwerk» gegen die Infiltration der LGBT-Lobby und deren krude Sexualmoral sein werden. Es hängt an einzelnen Lehrern.
Und da ist es ein Abwägen und Einkaufnehmen von «sozialer Schneidung». Wenn nicht noch mehr.

Widerstand kann wohl nur von «extern» kommen. Also von den Eltern und von Vereinen wie Schutzinitiative, die wir gerne unterstützen.

Es waren nur noch 1-2 Elternpaare, die auch dem Schulpräsidenten geschrieben haben, nachdem sie sich mehr mit den Inhalten von «Hey you» vertraut gemacht haben. Wir haben bei Zukunft CH (www.zukunft-ch.ch) gute Infobroschüren zu dem Thema «Pornografie» für Lehrer und Eltern bestellt und versuchen sie an der Schule an den Mann und die Frau zu bringen. Bei dem kommenden Standortgespräch sprechen wir es noch einmal mit der Klassenlehrerin an.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüssen

Im diesjährigen Pfadi-Bundeslager mit 30 000 Mädchen und Jungen gab es Workshops zur sexuellen Orientierung. Es ging unter anderem um einen Flamingo, «der nicht weiss, welches Geschlecht er hat». Die Eltern wurden nicht gefragt. Dieses Vorgehen hat System: Die LGBTIQ-Lobby macht sich flächendeckend in den Jugendorganisationen breit – mit deren aktiver Unterstützung.

Die Aktivitäten der LGBTIQ-Aktivisten im Bundeslager (Bula) der Pfadfinder im Goms haben die Zeitungen beiläufig in einem Erfahrungsbericht publik gemacht. Die Leiterin einer Mädchenpfadi aus Baden berichtete, dass die Kinder an einem Workshop mit der Organisation «Milchjugend» teilgenommen hätten. Dabei sei es um «sexuelle Orientierung, um LGBTIQ-Themen» sowie einen Flamingo gegangen, «der nicht weiss, welches Geschlecht er hat und wie er damit umgehen muss.» Dabei wüssten die Kinder «schon recht viel»: «Sie wissen, dass eine Heirat nicht nur zwischen Mann und Frau stattfindet, dass es ein breites Spektrum an sexuellen Orientierungen gibt.» Nun hätten sie sich durch den Workshop «mit verschiedenen Geschlechtsidentitäten auseinandergesetzt».

Die «Milchjugend», die den Workshop im «Bula» abgehalten hat, macht sich nach eigenen Angaben für «falschsexuelle Welten» stark und ist die Jugendorganisation «für lesbische, schwule, bi, trans, inter und asexuelle Jugendliche und für alle dazwischen und ausserhalb». Ihre Teilnahme am Bundeslager ist kein Zufall. Die «Milchjugend» arbeitet regelmässig mit verschiedenen Jugendorganisationen zusammen. Gemeinsam mit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV), dem Dachverband von mehr als 60 Jugendorganisationen, und der Plattform «Du bist du», war sie am mehrjährigen Projekt «BreakFree!» beteiligt, welches «die Inklusion von LGBTIQ-Jugendlichen in Schweizer Jugendverbänden fördert». «Du bist du» wiederum wurde vom Verein Sexuelle Gesundheit Zürich geschaffen, der sich für Menschen einsetzt, «die mit HIV oder Aids» leben.

Heterosexuell als Abweichung vom Schwul-Sein

Aus dem Projekt «BreakFree!» sind unter anderem ein «Glossar» für Kinder und Jugendliche sowie ein «Leitfaden für Leitungspersonen» hervorgegangen. Das Glossar wurde von der «Milchjugend» verfasst und der Leitfaden von «Du bist du». Die grössten Schweizer Jugendorganisationen waren von Anfang an in einer «Begleitgruppe» vertreten: neben der Pfadibewegung Schweiz auch die Cevi Schweiz sowie Jungwacht Blauring Schweiz. Bei der Lektüre der Schriften wird rasch die ideologische Stossrichtung deutlich. So heisst es im Glossar: «Was für ein Geschlecht du hast, entscheidet nur deine Geschlechtsidentität.» Das biologische Geschlecht spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Ein weiteres Beispiel für die mehr oder minder subtile Beeinflussung ist die Definition von «heterosexuell». Das seien «Menschen, die nicht auf das eigene Geschlecht stehen», heisst es im Glossar. Damit wird das Normale als Abweichung vom Homosexuell-Sein erklärt.

Dass die «Milchjugend» ihre Sicht der Dinge propagiert, mag sie als ihr gutes Recht ansehen. Problematisch ist hingegen, dass die Jugendverbände diese Propaganda ungefiltert mittragen, ja sogar aktiv fördern. Das Logo der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände prangt denn auch direkt neben jenem der «Milchjugend».

«Pronomenrunde» und Genderstern

Doch nicht nur die Kinder und Jugendlichen werden auf diese Weise in den Jugendverbänden bearbeitet, auch die Leiterinnen und Leiter werden auf Kurs gebracht. Der erwähnte Leitfaden fordert sie beispielsweise auf, die Kinder und Jugendlichen «mit den von ihnen gewünschten Namen, Pronomen und Artikeln anzusprechen». Beim Vorstellen wird empfohlen, eine «Pronomenrunde» zu machen. In einzelnen Pfadis – etwa in der Region Basel – werde dies bereits praktiziert. Weiter heisst es: Ob und wie weit «ein Trans-Mensch seinen Körper dem richtigen Geschlecht angleicht», sei jedem «selbst überlassen». Dies wohlgemerkt in einem Kontext, bei dem es um Minderjährige geht. Die Rechte und Pflichten von Eltern werden nicht erwähnt.

Wie bei jeder Propaganda spielt die Sprache auch hier eine zentrale Rolle: Die Leiter der Jugendorganisationen werden aufgefordert, «in der schriftlichen Sprache den Genderstern* zu verwenden». In der gesprochenen Sprache könne er mit einer «kleinen Pause» dargestellt werden.

Keine getrennten Toiletten und Duschen mehr?

Neben diesem Überbau wollen die Jugendverbände auch den Unterbau – sprich: die «Infrastruktur» – verändern. Diese sei «oft geprägt von einer binären Sichtweise auf das Geschlecht». So seien «Toiletten meist nur für Mädchen oder Jungen, ebenso Umkleidekabinen oder Duschen». Dies schliesse alle Menschen aus, «die sich nicht als klar männlich oder weiblich definieren». Entweder wollen die Jugendverbände also, dass alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam duschen und sich umkleiden – oder sie verlangen, dass für die verschwindend kleine Minderheit, die sich weder als männlich oder weiblich sieht, eigene Duschen, Toiletten und Umkleidekabinen gebaut werden müssen.

Das Beispiel illustriert, wie weit die ideologische Verirrung an der Spitze der Schweizer Jugendorganisationen gediehen ist. Halten wir das Selbstverständliche fest: Bei den Kindern und Jugendlichen herrscht in aller Regel ein grosses Verständnis für jene, die von der Norm abweichen. Das müssen selbst die LGBTIQ-Aktivisten in der Schlussevaluation des Projekts «BreakFree!» zugeben: «Die Inklusion von queeren Jugendlichen funktioniert in vielen Schweizer Jugendorganisationen schon heute sehr gut», heisst es dort. Das zeigt: Das Schreckgespenst einer angeblichen Diskriminierung ist überzeichnet und propagandistisch aufgeblasen. Es ist an der Zeit, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und die unverhältnismässige und schädliche Indoktrination unserer Kinder und Jugendlichen zu stoppen.

Helfen Sie mit und schreiben Sie dem Jugendverband Ihrer Kinder oder Grosskinder usw.! Direkt auf einen Briefvorschlag und Adressen gelangen Sie über den QR-Code oder über:

https://www.schutzinitiative.ch/aktionjugendverband